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Umfrage: Mehr Startups beteiligen ihre Mitarbeitenden
Zusammenfassung:Je länger Angestellte bei einem Startup arbeiten, desto mehr Geld erhalten sie nach einem Exit – so
Je länger Angestellte bei einem Startup arbeiten, desto mehr Geld erhalten sie nach einem Exit – so die Logik von ESOP.
Getty Images / Sean Gallup
Beteiligen junge Tech-Unternehmen ihre Angestellten mit Aktienoptionen, erhalten die Mitarbeitenden beim Exit oft hohe Auszahlungen – eine Art Leistungsanerkennung und Dankeschön. Die Prozesse sind kompliziert, an zahlreiche Regeln geknüpft, lohnen sich aber. Nicht selten landen sechsstellige oder gar siebenstellige Summen auf dem Konto. ESOP, kurz für Employee Stock Ownership Plan, also Mitarbeiterbeteiligungsprogramme werden daher in immer mehr Startups implementiert, wie der Digitalverband Bitkom herausgefunden hat.
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Von 148 befragten deutschen Startups, würden demnach 50 Prozent ein ESOP-Programm anbieten. Das seien sechs Prozent mehr als noch im Vorjahr (44). Knapp ein Sechstel schließe die komplette Belegschaft mit ein, ein Drittel versorgen lediglich Führungskräfte mit Anteilsoptionen, so das Ergebnis. Von den Tech-Unternehmen, die bislang keines aufgelegt haben, wollen nur sieben Prozent bei ihrem Entschluss bleiben, schreibt Bitkom.
Virtuelle Anteilsoptionen am beliebtesten
Am beliebtesten sind laut Bitkom virtuelle Optionen, sogenannte VSOP. Das heißt, diese Aktien bilden den Wert echter Anteile rein wirtschaftlich nach, ohne aber Optionen auf echte Anteile auszugeben. Erst im Exit-Fall werden die Optionen final zugeteilt, aus Steuergründen. Der Umfrage zufolge nutzen 41 Prozent der Startups VSOP – mehr als voriges Jahr. Sechs Prozent setzen auf Anteilsoptionen, drei Prozent auf echte Anteile.
Hört man sich in der Gründerszene um, führen immer mehr neu gegründete Startups Mitarbeiterbeteiligungen ein – meist schon von Beginn an. Häufig sind das Serienunternehmer oder langjährige Startup-Angestellte, die nun selbst eine Firma aufbauen.
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