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Tesla-Pionier plant Bau von Batterierecycling-Fabrik in Europa – Deutschland gehört zur engeren Auswahl
Zusammenfassung:JB Straubel war einer der ersten Mitarbeiter bei Tesla.picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Uncredi
JB Straubel war einer der ersten Mitarbeiter bei Tesla.
picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Uncredited
Der Ex-Tesla-Manager JB Straubel plant den Bau einer Batterierecycling-Fabrik in Europa. Zur engeren Standortauswahl zählt auch Deutschland, wie das „Handelsblatt erfahren hat.
Mit seinem Start-up Redwood Materials hat Straubel bereits eine Partnerschaft mit Volkswagen abgeschlossen. Zudem plant der Manager den Bau der Fabrik in der Nähe von bereits bestehenden Autofabriken.
Doch die Energiepreise könnten dem Vorhaben in Deutschland einen Strich durch die Rechnung machen. Hierzulande drohen jährlich Mehrkosten von Hunderten Millionen Euro, wie es heißt.
Der ehemalige Tesla-Manager JB Straubel will mit seinem Batterie-Start-up eine Recycling-Fabrik in Europa errichten. Zu der engeren Standortauswahl gehört auch Deutschland, wie das „Handelsblatt aus dem Bekanntenkreis von Straubel erfahren hat. Straubel war einer der ersten Mitarbeiter bei Tesla und dort jahrelang für das technische Design der Autos zuständig. Mittlerweile hat er mit Redwood Materials ein eigenes Unternehmen gegründet, das sich auf Batterierecycling spezialisiert hat.
Straubel gründete Redwood 2017 – noch während seiner Zeit bei Tesla. Das Start-up recycelt die Lithium-Batterien der E-Autos, um wichtige Materialien wie Lithium, Nickel und Cobalt wiederzugewinnen. 2021 konnte das Start-up in einer Finanzierungsrunde 700 Millionen US-Dollar einnehmen. Zu den Investoren gehören unter anderem Goldmann Sachs und Bill Gates.
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Jetzt plant Straubel ein Budget von einer Milliarde US-Dollar für den Bau zweier neuer Fabriken in Europa ein. Ein Standort für Recycling und einer für die Batteriematerialproduktion. Der Unternehmer sucht dafür in der Nähe von bereits bestehenden Autofabriken, wie er dem „Spiegel verriet. Straubel hat bereits eine Partnerschaft mit Volkswagen abgeschlossen. Sein ehemaliger Chef und Wegbegleiter Elon Musk baut zudem mit Tesla in Grünheide. Ein Standort im Norden oder Osten Deutschlands scheint daher ideal.
Das große Problem sind jedoch die steigenden Energiepreise hierzulande. Bei dem Recyclingprozess wird viel Energie benötigt. Aufgrund der hohen Preise in Deutschland können jährlich Mehrkosten von Hunderten Millionen Euro entstehen, berichtet das „Handelsblatt. Favorisiert wird deshalb wohl auch ein Standort in Skandinavien, wie es heißt. Hier sind die Energiekosten geringer. Die Entscheidung soll demnach im Herbst fallen.
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kh
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