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Lebensmittel, Energie, Kliniken: Wie sicher die Versorgungslage in eurem Bundesland ist, zeigt dieses vertrauliche Regierungsdokument
Zusammenfassung:Mitarbeiter im Heizkraftwerk 3 Stuttgart-Gaisburg: Besonders die Versorgung mit Erdgas wird in diese
Mitarbeiter im Heizkraftwerk 3 Stuttgart-Gaisburg: Besonders die Versorgung mit Erdgas wird in diesem Winter zur Herausforderung.
picture alliance/dpa | Marijan Murat
Angesichts wirtschaftlicher Turbulenzen und einer Energiekrise bereitet sich Deutschland auf einen schwierigen Winter vor.
Ein vertrauliches Dokument der Bundesregierung zeigt nun, wie es um die kritische Infrastruktur bestellt ist. Zur kritischen Infrastruktur gehören etwa die Energieversorgung, Verkehr oder die Gesundheitsversorgung.
Die Lage ist je nach Bundesland sehr unterschiedlich, am besten steht laut dem Papier der kleine Stadtstaat Bremen da.
Dieser Winter wird für Deutschland eine Herausforderung. Es drohen Engpässe bei der Stromversorgung, aus Russland fließt aktuell fast kein Erdgas mehr nach Deutschland. Wegen der niedrigen Pegelstände vieler Flüsse können Frachtschiffe nicht die volle Ladung befördern, wodurch etwa Kohlekraftwerke nicht unter Volllast Strom produzieren. In vielen Wirtschaftszweigen sind die Lieferketten bereits seit der Corona-Pandemie angespannt. Daher prüft die Bundesregierung, wie es um die wichtigsten Funktionsbereiche des Landes, die sogenannte kritische Infrastruktur, bestellt ist.
Zur kritischen Infrastruktur zählen neben dem Gesundheitssektor unter anderem auch die Versorgung mit Energie und Lebensmitteln sowie das Finanz- und Versicherungswesen, die Kommunikation, Verkehr und dass der Staat und seine Verwaltung funktionieren.
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In dem als „VS – Nur für den Dienstgebrauch“ eingestuften Dokument, das Business Insider vorliegt, werden zehn einzelne Bereiche analysiert. Wie es um die einzelnen Sektoren steht, wird in einem Ampel-System von dunkelgrün („keine Einschränkung kritischer Dienstleistungen”) bis orange („erhebliche Einschränkungen“) abgebildet. Grau bedeutet in der Tabelle, dass es „Interpretationsspielraum” gebe, ob und wie groß die Einschränkungen ausfallen könnten. Weiß wird nicht in der Legende erörtert, könnte aber auf eine unvollständige Datenlage hindeuten. Die Symbole innerhalb der Kästchen zeigen an, wie sich die Lage in dem Bereich seit der Vorwoche verändert hat.
Für den Bund zeigt die Übersicht, dass in den Bereichen Ernährung und Staat/Verwaltung nicht mit Einschränkungen zu rechnen ist. Deutlich schlechter wird die Gesundheitsversorgung bewertet, hier sei mit „erheblichen Einschränkungen zu rechnen, bei der Wasserversorgung mit geringen Einschränkungen.
Wie es in eurem Bundesland im Einzelnen aussieht, könnt ihr der Tabelle entnehmen. Am besten scheint derzeit die Hansestadt Bremen (HB) vorbereitet zu sein: Bis auf den Bereich Gesundheit ist dort in keinem der Bereiche mit Einschränkungen zu rechnen. In Hessen (HE) wiederum ist nur der Bereich Finanz- und Versicherungswesen dunkelgrün. Aus Hamburg (HH) wurden offenbar keine Daten gemeldet.
Business Insider
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