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Wegen hohen Energiekosten und Pandemie-Folgen: Opel streicht 10000 Stellen
Zusammenfassung:Mitarbeiter fertigen den Opel Grandland X im Opel-Werk 2020. Beim Autobauer Opel sollen 1000 Stellen
Mitarbeiter fertigen den Opel Grandland X im Opel-Werk 2020. Beim Autobauer Opel sollen 1000 Stellen gekürzt werden.
picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Martin Schutt
Laut einem Bericht des „Handelsblatts hat der Autobauer Opel intern angekündigt, 1000 Stellen kürzen zu wollen.
Demnach soll für 1000 Beschäftigte am Standort Rüsselsheim das bestehende Freiwilligenprogramm zum Personalabbau ausgeweitet werden.
Ziel der Ausweitung des Personalabbaus sei es, die Wettbewerbsfähigkeit der Firma langfristig zu stärken.
Der Autobauer Opel will seine Mannschaft an den drei deutschen Standorten Rüsselsheim, Eisenach und Kaiserslautern weiter reduzieren. In Absprache mit dem Betriebsrat soll für weitere 1000 Beschäftigten das Freiwilligenprogramm geöffnet werden, kündigte die Stellantis-Tochter am Donnerstag auf einer internen Versammlung an. In Frage kommen Altersteilzeit, Vorruhestand und Abfindungen. Die übrige Belegschaft erhält dann einen Kündigungsschutz bis Mitte 2027, wie ein Unternehmenssprecher bestätigte. Zuvor hatte das „Handelsblatt darüber berichtet.
Der Schritt geht auf eine Eckpunktevereinbarung mit dem Betriebsrat aus dem Jahr 2019 zurück. Danach ist eine weitere Abfindungswelle mit bis zu 1000 Beschäftigten auch im kommenden Jahr noch einmal möglich, wenn dann der Kündigungsschutz für die verbleibende Belegschaft auf 2029 verlängert würde. Ende 2021 arbeiteten noch rund 14.000 Menschen für den Mutterkonzern Stellantis in Deutschland. Ziel der Ausweitung des Personalabbaus sei es, die Wettbewerbsfähigkeit der Firma langfristig zu stärken. Hintergrund für den weiteren Abbau sei die „rapide Transformation der Branche, die Pandemie, die geopolitischen Situation, brüchige Lieferketten sowie massive Energie- und Rohstoffpreiserhöhungen“, sagte ein Opel-Sprecher laut dem „Handelsblatt”.
dpa
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