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Bald noch mehr Milliarden? Wie der Softbank-Boss mit Telefonterror zum größten Tech-Investor der Welt wurde
Zusammenfassung:Lade Premium-Inhalte...Denkt über seine Zeit hinaus: Softbank-Chef Masayoshi „Masa Son.Tomohiro Ohsu
Denkt über seine Zeit hinaus: Softbank-Chef Masayoshi „Masa Son.
Tomohiro Ohsumi / Gettyimages
Ob wir es wollen oder nicht, Softbank und dessen Chef Masayoshi Son begleiten uns alle den ganzen Tag. Seien es die von dem japanischen Investor finanzierten Apps und Dienste, die wir benutzen. Oder die von einem Softbank-unterstützten Unternehmen designten Chips in unseren Telefonen. Und doch ist der Chef des Unternehmens, Masayoshi Son, hierzulande weitestgehend unbekannt. Wer ist der Mann, der heute der größte Tech-Investor der Welt ist?
Welches Business soll ich gründen? Diese Frage schwirrte Masayoshi Son schon im Kopf herum, als er noch ein Teenager war, erzählt zum Beispiel NZZ-Japankorrespondent Martin Kölling. In den 1970ern kommt McDonalds nach Japan, unter der Führung von Den Fujita, einer Management-Legende in dem Land. Son ist damals 16 Jahre alt, neugierig, und versucht nach eigener Erzählung 60 (!) mal, sein Management-Vorbild ans Telefon zu bekommen. Vergeblich. Doch Son bleibt hartnäckig, verlangt nach nur drei Minuten – und bekommt die Zeit irgendwann. Sogar 15 Minuten werden es am Ende, und Son erhält seine Antwort: Etwas mit Computern solle er machen. Auf keinen Fall etwas, das es schon gibt. Nach vorne müsse er schauen, weit nach vorn. Und das tut Son seitdem.
Studium in den USA
Masayoshi Son denkt in großen Dimensionen. Während des Studiums in den USA schreibt er pro Tag eine Erfindung auf, das sei für ihn die effizienteste Verwendung seiner Zeit, glaubt er. Schnell ist die erste Geschäftsidee gefunden: Zusammen mit einigen Kommilitonen und Professoren entwickelt er ein elektronisches Wörterbuch. Für Japanisch, Englisch und sogar Deutsch. Son gründet ein Unternehmen, später verkauft er es an einen japanischen Konzern.
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