简体中文
繁體中文
English
Pусский
日本語
ภาษาไทย
Tiếng Việt
Bahasa Indonesia
Español
हिन्दी
Filippiiniläinen
Français
Deutsch
Português
Türkçe
한국어
العربية
اردو
Hoffnung für Verbraucher: Im Großhandel geben die Preise bereits nach
Zusammenfassung:Im Großhandel sind die Preise im November im Vergleich zum Vormonat gesunken Picture AllianceDer Dru
Im Großhandel sind die Preise im November im Vergleich zum Vormonat gesunken
Picture Alliance
Der Druck auf die Preise in Deutschland lässt spürbar nach. Das zeigen neue Daten für November.
Im Großhandel stiegen die Preise zum Vorjahr deutlich langsamer, im Vergleich zum Vormonat Oktober gaben sie sogar nach.
Die Großhandelspreise sind wie die Erzeugerpreise wichtige Vorstufen für die Preise, die dann bei den Verbrauchern ankommen. Die Inflationsrate wird anhand der Verbraucherpreise berechnet.
Der Druck auf die Verbraucherpreise in Deutschland lässt nach. Das zeigen neue Daten für die Preise im Großhandel, also auf einer vorgelagerten Stufe. Im Jahresvergleich nahm die Teuerung im Großhandel im November deutlich an. Im Vergleich zum Monat Oktober gingen die Preise sogar zurück.
Die Verkaufspreise im Großhandel waren im November immer noch um 14,9 Prozent höher als vor einem Jahr. Die Veränderungsrate war damit aber deutlich niedriger als im Oktober mit 17,4 Prozent und im September mit rund 20 Prozent.
Im Vergleich zum Vormonat Oktober fielen die Großhandelspreise im November sogar um 0,9 Prozent. Einen stärkeren Preisrückgang zum Vormonat gab es zuletzt im April 2020 mit damals minus 1,4 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt mit.
Externer Inhalt nicht verfügbar
Deine Privatsphäre-Einstellungen verhindern das Laden und Anzeigen aller externen Inhalte (z.B. Grafiken oder Tabellen) und Sozialen Netzwerke (z.B. Youtube, Twitter, Facebook, Instagram etc.)
Zur Anzeige aktiviere bitte die Einstellungen für Soziale Netzwerke und externe Inhalte in den Privatsphäre-Einstellungen.
Privatsphäre-Einstellungen ändern
Lest auch
Ifo-Institut: Die Inflation in Deutschland hat ihren Höhepunkt überschritten, bleibt aber hartnäckig
Getrieben werden die Preise im Großhandel nach wie vor hauptsächlich von Rohstoffen und Vorprodukten. Den größten Einfluss auf die Veränderungsrate zum Vorjahr hatte der Großhandel mit Mineralölerzeugnissen, die sich um 30 Prozent verteuerten.
Kräftige Preiserhöhungen zum Vorjahr gab es auch im Großhandel mit festen Brennstoffen, lebenden Tieren, mit Nahrungsmitteln wie Milch, Eiern und Speiseölen und Nahrungsfetten. Dagegen sanken die Preise im Großhandel mit Altmaterial und Reststoffen im Vorjahresvergleich.
Gegenüber dem Vormonat Oktober fielen im November 2022 besonders die Preise im Großhandel mit lebenden Tieren (-5,1 Prozent), Mineralölerzeugnissen (4,4 Prozent) sowie mit Altmaterial und Reststoffen (-4,1 Prozent).
Lest auch
Fällt die Rezession aus? Die Aussichten der deutschen Wirtschaft werden besser – das steckt dahinter und das folgt für euer Geld
Haftungsausschluss:
Die Ansichten in diesem Artikel stellen nur die persönlichen Ansichten des Autors dar und stellen keine Anlageberatung der Plattform dar. Diese Plattform übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Artikelinformationen und haftet auch nicht für Verluste, die durch die Nutzung oder das Vertrauen der Artikelinformationen verursacht werden.
