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So viel Abfindung soll der scheidende Adidas-Chef Rorsted bekommen
Zusammenfassung:Kasper Rorsted ist seit 2016 Vorstandschef von Adidas. (Archivbild von 2019)Daniel Karmann/picture a
Kasper Rorsted ist seit 2016 Vorstandschef von Adidas. (Archivbild von 2019)
Daniel Karmann/picture alliance via Getty Images
Der derzeitige Adidas-Chef Kasper Rorsted könnte nach seinem Ausscheiden aus dem Unternehmen eine Abfindung in zweistelliger Millionenhöhe erwarten, wie das „Handelsblatt am Montag berichtete.
Diese Summe könnte sich aus der langen Vertragslaufzeit ergeben, die eigentlich erst im Jahr 2026 enden würde.
Rorsted stand in der Vergangenheit mehrmals in der Kritik, zuletzt aufgrund schlechter Zahlen aus China.
Seit nicht einmal einer Woche steht fest: Adidas-Chef Kasper Rorsted geht. Bereits im kommenden Jahr soll er den Sportartikel-Hersteller verlassen. Die vorzeitige Abberufung könne unter Umständen nun mit einer hoch angesetzten Abfindung verbunden sein, wie das „Handelsblatt am Montag berichtete.
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Demnach sei eine Abfindung von rund 20 Millionen Euro möglich. Dieser Betrag sei jedoch lediglich aus den jüngsten Vergütungsberichten des Unternehmens abgeleitet und nicht bestätigt worden, so Markus Kienle, Mitglied des Vorstands der Schutzgemeinschaft für Kapitalanleger (SdK) im „Handelsblatt. Adidas selbst äußerte sich bislang nicht zu der genauen Abfindungssumme für Rorsted.
Schätzungen zufolge könnte sich der Betrag allerdings durchaus im zweistelligen Millionenbereich befinden. Grund dafür könnte die lange Vertragslaufzeit sein. Erst im August 2020 sei der Vertrag von Rorsted bis 2026 verlängert worden. In einer Pressemitteilung von Adidas in der vergangenen Woche hieß es, Rorsted und der Aufsichtsrat hätten sich im „gegenseitigen Einvernehmen auf das frühzeitige Ausscheiden geeinigt.
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Rorsted stand in der Vergangenheit mehrmals in der Kritik, zuletzt aufgrund schlechter Zahlen aus China, wo Adidas noch im laufenden Jahr mit einem Umsatzrückgang im zweistelligen Prozentbereich rechnet. Im März 2020 hatte das Unternehmen unter der Führung Rorsteds angekündigt, die Miete für Filialen, die aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend geschlossen werden musste, auszusetzen. Nach heftiger öffentlicher Kritik ruderte der Konzern allerdings zurück.
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af
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